Mit regionalen Köstlichkeiten beschenkte Nicole Tratzmüller (EEB, mitte) die Referenten Pfarrer Gerd Rossner und Historiker Dr. Adrian Roßner (von links).
Zum Thema „Was glauben wir eigentlich? – Wenn Wissenschaft auf Theologie trifft“ hatte das Evangelische Erwachsenenbildungswerk Hochfranken (EEB) zum „spritzigen Dialog“ eingeladen. Der Besuch von 150 Gästen ist ein starkes Signal für das große gesellschaftliche Interesse dieses Themas.
Prof. Dr. Kai Frobel freute sich über die Einladung ins Dekanat Hof. Er trägt gerne die Bezeichnung „Vater des Grünen Bands“ und erzählte vom entscheidenden Abend im Dezember 1989, als rund vierhundert Naturschutz-Aktive aus ganz Deutschland auf Einladung hin nach Hof kamen. Sie besprachen sich zum Thema „Artenvielfalt“ entlang des Grenzstreifens und vereinbarten, dass an der innerdeutschen Grenze weiterhin weder Bebauung noch Landwirtschaft genehmigt werden solle.
Die Evangelische Erwachsenenbildung Hochfranken stellt in Marktredwitz ein Geschichtsbuch der besonderen Art vor.
Auch in Hochfranken gibt es jetzt einen "Stützpunkt Verbraucherbildung". Petra Wieser vom Verbraucherschutz-Ministerium verleiht in Bad Alexandersbad das Gütesiegel.
Die Erinnerung an Bonhoeffers achtzigsten Todestag in einem besonderen Setting – das war der Anlass, zu dem am 9. April etwa 40 Interessierte zusammenkamen: Menschen mit den unterschiedlichsten Zugängen zu Bonhoeffer, Menschen mit verschiedenen Berufen und Lebensgeschichten, skeptische und überzeugte, enttäuschte und optimistische, kirchennahe und kirchenkritische. Bonhoeffer bewegt in der gegenwärtigen Zeit mehr denn je.